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FLÜSSIGTONER

Die bekannteste Anwendung von Flüssigtoner ist die sogenannte Electro-lnk® von HP/lndigo. Dabei werden Tonerteilchen von 1 bis 2 my in einer Flüssigkeit suspendiert. Die Tonerflüssigkeit wird als Isopar bezeichnet und die elektrische Ladung der Tonerpartikel wird durch Zugabe von speziellen Polarisierungsstoffen in dem Flüssigtoner erzeugt.

Mit der Entwicklung der Electro lnk als Flüssigtoner lehnt sich lndigo sehr stark an das 0ffsetdruckverfahren an. Druckfarben wie auch Flüssigtoner haben ihren Vorteil in der sehr kleinen Pigment- bzw.Tonerpartikelgröße, die eine deutlich schärfere Bildwiedergabe ermöglichen und in sehr dünnen Farbschichten auf den Bedruckstoff übertragen werden können. Beim Einsatz von Flüssigtonern auf digitalen Drucksystemen von lndigo ist die Electro lnk auf dem Bebilderungszylinder flüssig und lagert sich nach dem Prinzip der Elektrophorese an den elektronisch erzeugten Stellen des späteren Druckbildes an. Der Flüssigtoner wird dann auf den Übertragungszylinder im flüssigen Zustand übertragen. Durch die erhitzte Oberfläche des Gummituchzylinders (100 bis 200 º C) werden die polymeren Tonerteilchen plastifiziert und verschmelzen ineinander. Die einzelnen Farbauszüge werden nacheinander auf den Bedruckstoff übertragen. Dabei wird Tonerlage für Tonerlage auf dem Papier gesammelt.

Für den Einfarbendruck ist nur eine Umdrehung des Gegendruckzylinders notwendig. Beim Vier-farbendruck muss sich der Zylinder viermal drehen, ehe der Bogen vollständig bedruckt und ausgelegt werden kann. Die Übertragung der erhitzten Electro lnk auf den Bedruckstoff kann auch als ein Laminieren der Tonerlage bezeichnet werden, weil keine Absorption der Flüssigtoner in die Papierfaser erfolgt Die färbenden Substanzen sind im Kontakt mit dem Bedruckstoff sofort trocken. Eine zusätzliche Fixierung der Toner ist dadurch nicht notwendig. Das Flüssigtoner-Verfahren von HP/lndigo erfordert eine spezielle Beschaffenheit der Bedruckstoffoberflächen.

 
 

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