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NEWS

29.09.2016 / Ditzingen

Unter Strom

Hans Bleher und der Porsche Panamera S E-Hybrid

 

Das Unternehmen wächst, zum Fitnesstraining gehören Stromstöße und an der Ladestation parkt ein Porsche Panamera S E-Hybrid als Auto für alle Tage – der mittelständische Unternehmer Hans Bleher steht in vielerlei Hinsicht unter Strom.

Flüsterleise gleitet die dynamische Limousine durch das Städtchen am Rande von Stuttgart. Optisch ist der Porsche Panamera stets auf dem Sprung. Ebenso wie sein Fahrer, der mittelständische Unternehmer Hans Bleher. Lautstärke haben beide nicht nötig, sie überzeugen jeweils durch ihre Antrittsstärke und durchdachtes zukunftsorientiertes Handeln. Denn Bleher fährt einen Panamera S E-Hybrid.

Sichtfenster für die appetitanregende Kartonverpackung feiner Pralinen, spiegelnder Reflektor für Lampen, Schablone für die Trikotbedruckung mit der Rückennummer des Sportstars, Filmersatz in der Reprotechnik – die Anwendungsbeispiele der Produkte von Bleher Folientechnik in Ditzingen-Heimerdingen bei Stuttgart sind fast unerschöpflich. ‚Optimont®‘ heißt die Folie des Unternehmens, selbst die Visitenkarte von Firmenchef Hans Bleher ist damit beschichtet. Bleher Folientechnik gehört mit seinen gut 50 Mitarbeitern zu den Hidden Champions, den heimlichen Helden. Erfolgreiche Mittelständler, die man in Deutschland vielfach in der Tüftler- und Entwicklerregion Baden-Württemberg findet. Es ist kein Zufall, dass hier auch die Heimat von Porsche ist. Und ebenso wenig ist es ein Zufall, dass vor der Tür von Bleher Folientechnik ein Porsche Panamera S E-Hybrid parkt. Der gebürtige Stuttgarter ist in der Region verwurzelt, da sollte es eine hiesige Marke sein. Es ist bereits der zweite Panamera, aber der erste mit Hybridantrieb. Bleher hat ein Faible für die Marke, das unterstreicht die Computermaus im Design eines 911 auf dem schwarzen Schreibtisch, hinter dem Rollen mit Folien stehen.

„Das ist Hightech, das ist innovativ“, begeistert sich der Unternehmer, der mit seinem Panamera in zwei Jahren an die 70 000 Kilometer zurückgelegt hat, über den Hybridantrieb. „Ich genieße das E-Surfen“, freut er sich abends auf die rund 20 Kilometer lange Strecke in seinen Wohnort Ludwigsburg, „das elektrische Fahren entspannt total“. Dank Ladestation vor der Firma gleitet der Panamera abends rein elektrisch nach Hause. Zwar reicht der Batteriestrom dann morgens nicht für die Fahrt ins Unternehmen, „aber ich freue mich über einen Verbrauch von nur 1,2 Liter/100 km.“

„Ich bin schnell, aber nicht aggressiv“, charakterisiert Bleher seinen Fahrstil. Er hat ihn umgestellt, denn der Elektroantrieb beruhigt. Auch öffnet das Fahren des Hybrid die Augen: Bleher lobt die kostenlosen Lademöglichkeiten für Elektroautos in den öffentlichen Parkhäusern der verkehrsgeplagten Stadt Ludwigsburg. Die Stadt ist Modellkommune Elektromobilität und Hans Bleher mit dem Panamera auf seine Weise ein Teil davon. Manchmal kostet er die beeindruckende Dynamik des Elektroantriebs aus. Etwa wenn ihm ein Drängler das leise entspannte Dahingleiten verleidet. Dann tritt er kurz aufs Gaspedal – oder ist es ein Strompedal? – und der lästige Störenfried verschwindet im Rückspiegel. Aber er schaut auch auf den Verbrauch, hat die Anzeige für den Energiefluss im Cockpit im Blick. Ein Auge haben auch seine Geschäftspartner für den Porsche: „Der Hybridantrieb ist immer ein Thema, der Panamera kommt bei den Kunden gut an“, erlebt Bleher, „den kann ich Mittelständlern empfehlen“.„Ich bin schnell, aber nicht aggressiv“, charakterisiert Bleher seinen Fahrstil. Er hat ihn umgestellt, denn der Elektroantrieb beruhigt. Auch öffnet das Fahren des Hybrid die Augen: Bleher lobt die kostenlosen Lademöglichkeiten für Elektroautos in den öffentlichen Parkhäusern der verkehrsgeplagten Stadt Ludwigsburg. Die Stadt ist Modellkommune Elektromobilität und Hans Bleher mit dem Panamera auf seine Weise ein Teil davon. Manchmal kostet er die beeindruckende Dynamik des Elektroantriebs aus. Etwa wenn ihm ein Drängler das leise entspannte Dahingleiten verleidet. Dann tritt er kurz aufs Gaspedal – oder ist es ein Strompedal? – und der lästige Störenfried verschwindet im Rückspiegel. Aber er schaut auch auf den Verbrauch, hat die Anzeige für den Energiefluss im Cockpit im Blick. Ein Auge haben auch seine Geschäftspartner für den Porsche: „Der Hybridantrieb ist immer ein Thema, der Panamera kommt bei den Kunden gut an“, erlebt Bleher, „den kann ich Mittelständlern empfehlen“.

Es ist nicht zufällig sein zweiter Panamera, der Praktiker schätzt die hohe Funktionalität der sportlichen Limousine, die Vielseitigkeit begeistert ihn. Die Tochter morgens in die Schule bringen, am Wochenende einen zwei Meter langen Spiegel aus dem Mitnahmemarkt befördern – „man kann Sachen transportieren, das ist unglaublich“. Trotz aller Zuneigung für sein fortschrittliches Auto, Bleher ist ein kritischer Kunde, er bemängelt fehlende Ablagen für das große Smartphone und die Sonnenbrille, ärgert sich über den mitunter sperrigen Ladestecker, wenn der sich gegen das Abziehen wehrt. „Ich kann damit leben“, fasst er zusammen, doch wirklich zufrieden ist er mit dieser Komponente nicht. Beim Porsche Service und seiner Marke generell aber fühlt er sich gut aufgehoben: „Ich will verbessern und ich werde gehört.“

Die „Hybrid- und Antriebstechnik ist perfekt“, fasst der Hybrid-Praktiker zusammen. Für seinen nächsten Panamera wünscht er sich eine größere rein elektrische Reichweite, „50 bis 60 Kilometer wären schon toll“. Prompt achtet Bleher darauf, was sich auf den Straßen der Umgebung bewegt. Mit seinem Unternehmen ist er zwischen Stuttgart und Weissach angesiedelt, da kann man ab und zu Autos begegnen, die Appetit auf künftige Modelle machen.

Als Unternehmer richtet Bleher seinen Blick schließlich automatisch nach vorn. Schon sein Vater und sein Großvater haben mit Druckmaschinen gehandelt. Er selbst startete 1973 noch als junger Student im Keller des elterlichen Hauses mit dem Vertrieb von Verbrauchsmaterialien für Druckereien. Gestartet als Ein-Mann-Betrieb, beschäftigt Bleher Folientechnik heute mehr als 50 Mitarbeiter. Das Unternehmen wächst stetig, verarbeitet zurzeit rund 2500 Tonnen Folie im Jahr. Wer mit Hans Bleher spricht, taucht ein in eine faszinierende Welt, die im Alltag verborgen bleibt. Weil seine Produkte selbstverständlich sind, etwa als Reflektor für die Einstiegsbeleuchtung eines Autos. Oder völlig unbekannt, wie eine Folie für die Produktion einer Armaturentafel oder im Sitzgestell. Ein Drittel des Umsatzes wird in Deutschland erarbeitet, der überwiegende Teil im europäischen Ausland, aber auch in Dubai. Der Rohstoff kommt aus Fernost, Bleher verarbeitet weiter, liefert unterschiedlichste Endprodukte kundengerecht konfektioniert aus einer Hand.

Vor der Zukunft ist so jemandem nicht bange. Das Smartphone immer griffbereit in der Tasche, hält Hans Bleher unterwegs stets Anwendungsmöglichkeiten für seine Folien fest. Oder entdeckt bei der Arbeit des Dachdeckers am Firmenanbau eine Bitumenfolie als Abdeckung. Prompt steckt der Server voller Ideen, „wenn die Konjunktur mal hinuntergehen sollte, ist das die Chance für etwas Neues.“ Diese sportliche Einstellung spiegelt sich ebenfalls im Privatleben wider. Bleher hält sich als Läufer gesund, hat vor Jahren sogar den New York-Marathon absolviert. Die Laufschuhe liegen bei Dienstreisen stets im Kofferraum des Panamera, mit ihnen geht es dann zur Erkundung fremder Städte. Und nicht nur der Porsche bewegt sich mit Strom: Bleher betreibt zusätzlich EMS-Training, ein Fitnesstraining mit definierter Anregung der Muskeln per Strom.

Die Umwelt liegt Hans Bleher nicht nur angesichts seines Panamera S E-Hybrid am Herzen, aber als rechter Schwabe und Unternehmer rechnet er dabei genau. Den Panamera S E-Hybrid betankt jetzt die Sonne, denn die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Firmengebäudes wird 65 Prozent des Strombedarfs decken, „das rechnet sich“. Im Empfangsbereich kann man an einem Monitor ablesen, was die Anlage aktuell leistet. Die Ausleuchtung der hellen Firmenhalle übernehmen inzwischen stromsparende LED-Lampen statt Neonröhren, „das hat sich in weniger als zwei Jahren amortisiert“. Umwelt spielt auch bei der Produktion eine Rolle. „Bei uns gibt es keinen Abfall, bei uns gibt es Rohstoffe“, erklärt Bleher und deutet auf große Säcke, in denen der Beschnitt der Folien gesammelt wird. Man könnte ihn verbrennen – er entwickelt, so Bleher, dabei nicht mehr Schadstoffe als Holz und Papier. Die gefüllten Säcke werden jedoch nach China transportiert. Dort sind sie ein Grundstoff für die Textilbranche, zum Beispiel für Sportkleidung. Vielleicht stecken ein paar Fasern von Hans Blehers Folien sogar in seiner eigenen Sportkleidung.

Verfasser/Quelle: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

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